03.03.1999
Sag Nein
Gitarrenrock vorerst gerettet: Die erste Britta ist die beste Britta
Von Christof Meueler
Mit großen Platten ist es wie mit zu kleinen Wohnungen: Wer sie einmal hat, kann ihnen nicht ausweichen. Die Decke drückt, die Tür klemmt, das Fenster ist hinüber. »Irgendwas ist immer« hat die Berliner Band Britta ihr Debütalbum genannt und damit fast alle Unbill, die der menschlichen Existenz widerfahren kann, in drei Worten ausgedrückt. Der einzig bessere Titel wäre »Unbehagen in der Kultur« gewesen, aber der ist schon vergeben. Ist die neue Blumfeld allmächtig, ...
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