Zum Inhalt der Seite
24.08.2007

Prodi will Börsengewinne stärker besteuern

Italiens Regierung hofft auf mehr Geld und plant, damit geringere Sozialabgaben zu finanzieren

Von Micaela Taroni
Um das Haushaltsdefizit einzudämmen, will Italiens Regierungschef Romano Prodi eine einheitliche Besteuerung der Finanzgewinne einführen. Die Steuern auf Kapitalerträge, Staatspapiere und Bankeinlagen sollen mit einem Satz von 20 Prozent vereinheitlicht werden. Die Erhöhung der derzeitig 12,5 Prozent betragenden Besteuerung von Finanzgewinnen wird voraussichtlich im nächsten Haushaltsgesetz festgelegt, das im September verabschiedet werden soll. Das Projekt sorgt al...

Artikel-Länge: 2250 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90