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20.08.2007

Tuareg-Revolte im Urangebiet

Niger: Aufständische fordern größere Anteile an den Einnahmen aus dem Geschäft mit Bodenschätzen

Von Anton Holberg
Nigers Präsident Mamadou Tanja behauptet, die anhaltende Gewalt in seinem Land ginge von »Banditen« aus. Mit dieser Version des »bewaffneten Aufstandes« stoße er zunehmend auf Unverständnis, so die Zeitung Le Pays (14.8.). Schließlich handele es sich um eine »Rebellion, die immer bedrohlicher wird und die ihre politischen Forderungen klar formuliert hat«. Bei den Auseinandersetzungen dreht sich alles um die riesigen nigerischen Uranvorkommen. So weist die aufständis...

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