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13.08.2007

Spät, aber pünktlich

Vom Nutzen eines »Schießbefehls«

Von Uli Schwemin
Unermüdlich hatten Gauck, Birthler und andere professionelle Scharlatane von der Stasijägerkompanie zur Delegitimierung der DDR jahrzehntelang den »Schießbefehl« gesucht. Sie klebten Papierschnipsel zusammen und sichteten tonnenweise Altpapier. Vergeblich. Am Samstag – man glaubt es nicht – wurden sie fündig. Am 11. August, rein zufällig zwei Tage vor dem Jahrestag des Mauerbaus. Fast 18 Jahre lang hatte sich der Schießbefehl in »Aktenordnern von schmutzigem orange«...

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