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11.08.2007

»Nicht im Griff, was passiert«

Imker im schwäbischen Kaisheim wehrt sich gegen nahegelegenen Anbau von Genmais

Von Kathrin Hedtke, ddp
Die Bienen schwirren emsig um die Blüten, ringsum sind nur Wälder und Wiesen zu sehen. Doch seit die bayerische Staatsregierung zwei Kilometer weiter Genmais anbauen läßt, ist für Imker Karl Heinz Bablok aus dem schwäbischen Kaisheim Schluß mit der Idylle. Er fürchtet, daß Spuren gentechnisch veränderter Organismen im Honig landen. Deshalb hat er den Großteil seiner Völker vorübergehend »in Sicherheit« gebracht. »Jetzt kann ich sie bald zurückholen, der Mais ist so ...

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