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07.08.2007

Kurdische Frage auf Erdogans Agenda

Türkischer Premier mit Regierungsbildung beauftragt. Deutliche Signale in Richtung EU

Von Raoul Wilsterer
Zwei bisher weitgehend tabuisierte Themen will der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan ins Zentrum seiner zukünftigen Regierungspolitik stellen: eine »weitere Demokratisierung« der Türkei sowie die Lösung des »ethnischen Problems«, also der kurdischen Frage. Gestärkt durch den eindeutigen Wahlsieg seiner konservativ-islamischen Partei AKP vor zwei Wochen hatte Erdogan am Montag den Auftrag zur Bildung der neuen Regierung erhalten. Direkt nach einem Tref...

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