23.02.1999
Regenbogenbärchen
Berlinale zum letzten: Die schwul-lesbischen Party-Preise
Von Susan Geißler
Die Berlinale muß nicht immer zur Privatparty von Presse und sogenannten Very Important Persons erstarren. Daß es auch anders gehen kann und daß Kino für Publikum zum Zwecke der Unterhaltung gemacht wird, beweist jährlich die Teddy-Award-Gala, auf der am Samstag zum dreizehnten Mal die lesbisch-schwulen Filmpreise verliehen wurden. Im Haus der Kulturen der Welt feierte die rosa-lila-Community ihre eigenen Kino-Stars und sich selbst. Die Party, organsiert vom Szene-M...
Artikel-Länge: 2698 Zeichen


