Zum Inhalt der Seite
04.08.2007

Iran-Partner unter Druck

Kreditinstitute stellen auf Drängen der USA Dollargeschäft mit Teheran ein. Sanktionen Washingtons werden zementiert

Von Knut Mellenthin
Der Druck der US-Regierung auf ihre Verbündeten zeigt Wirkung: Die Deutsche Bank wickelt ab Ende August keine Dollargeschäfte mehr mit Partnern in Iran ab. Unklar ist, ob das Geldinstitut auch Transaktionen in Euro einstellen will, wie das Nachrichtenmagazin Spiegel gemeldet hatte. Eine Banksprecherin wollte den Bericht am weder dementieren noch bestätigen.Die Deutsche Bank war das letzte europäische Geldinstitut, das im Dollargeschäft mit Iran engagiert war. Die Co...

Artikel-Länge: 3336 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90