Zum Inhalt der Seite
15.07.1997

Big Brother Böse

Berliner Innenpolitiker will Videoüberwachung »gefährlicher« Orte

Von Torge Löding
Berlins Innenstaatssekretär Kuno Böse (CDU) träumt vom Videoüberwachungsstaat: An sogenannten Kriminalitätsbrennpunkten wie Kottbusser Tor und Breitscheidplatz will er Polizei-Kameras fest installieren lassen. Dies sagte er in einem Interview der »Bild« Berlin- Brandenburg. Sein Vorbild ist der Einsatz von Kameras in der Leipziger Innenstadt, diese hätten eine große abschreckende Wirkung. Für so einen Videoeinsatz müßte allerdings das Allgemeine Berliner Sich...

Artikel-Länge: 2346 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90