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31.07.2007

Stumpfes Stampfen

Aus dem Alltag im Kriegsgebiet, wo von überall her die Verrohung droht: Der afghanische Spielfilm »Erde und Asche« erzählt vom Warten auf das Überbringen schlechter Nachrichten

Von Matthias Reichelt
Eine Brücke über einem ausgetrockneten Flußbett in der afghanischen Steppe, umgeben von einer Bergkette. Das ist der Handlungsort des Films »Erde und Asche« von Atiq Rahimi. Bis zu dieser Brücke, an der sich ein kleiner Laden und eine Station mit Schlagbaum befinden, hat es der alte Dastaguir mit seinem kleinen Enkel Yassin auf der Ladefläche eines Lkw geschafft. Grund der Reise: Dastaguir muß seinem Sohn, der in einem Bergwerk arbeitet, die Nachricht überbringen, d...

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