Zum Inhalt der Seite
18.07.2007

Vom Acker in die Städte

Mecklenburg-Vorpommern: In der Provinz konnten Neofaschisten punkten, weil Gegengewicht fehlt. Nun sind die gößeren Orte dran. In Rostock Rechnung ohne Bürger gemacht

Von Hayo Plietsch
Als Neonazi Thorsten de Vries seinen Laden »East Coast Corner« am 15. Juni in Rostock eröffnete, rief er den Ort als »Frontstadt« aus. Doch bereits eine halbe Stunde nach der Eröffnung in dem linksalternativen Stadtteil Kröpeliner-Tor-Vorstadt (KTV) zogen die ersten antifaschistischen Demonstranten am Laden vorbei und beschädigten die Fassade des Geschäfts in der Doberaner Straße. Seither halten die Proteste gegen den Neonaziladen an. Mehrere größere Demonstrationen...

Artikel-Länge: 2372 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90