Zum Inhalt der Seite
02.06.2007

Notstand in Schwerin?

Verwaltungsgericht kippt Versammlungsverbot für Samstag und verlegt Neonaziaufmarsch an den Stadtrand. Auch Antifaschisten dürfen demonstrieren. Rechte Ersatzveranstaltung in Ludwigslust untersagt

Von Lothar Bassermann/Theo Schneider
Das Verbot eines Anti-G-8-Aufmarsches von Neonazis am Samstag in Schwerin ist am Donnerstag abend gekippt worden. Das Verwaltungsgericht der Stadt hob das durch die Behörden verhängte Versammlungsverbot auf, das mit polizeilichem Notstand begründet worden war. Allerdings müssen sich die Neofaschisten, die dem G-8-Konzept der kapitalistischen Globalisierung das rassistische der »Volksgemeinschaft« entgegensetzen, nach aktuellem Stand damit zufriedengeben, durch den s...

Artikel-Länge: 3055 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90