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05.05.2007

Manila in der Kritik

Politisch motivierte Morde gehören unter der Arroyo-Regierung zum philippinischen Alltag. Menschenrechtsorganisationen prangern »Sicherheitskräfte« an

Von Rainer Werning
Annähernd 850 außergerichtliche Hinrichtungen und über 180 gewaltsame Verschleppungen fanden seit dem Amtsantritt von Präsidentin Gloria Macapagal-Arroyo Ende Januar 2001 in dem südostasiatischen Inselstaat statt. Die meisten Opfer – Mitglieder von Oppositionsparteien, Kirchenleute, Bauern- und Arbeiterführer, Journalisten, Anwälte, Menschenrechtler, Gewerkschaftler oder auch nur Zeugen solcher Morde – wurden von Regierungsvertretern und Militärs beschuldigt, der Ko...

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