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10.04.2007

Wahlen in Osttimor weitgehend friedlich

Regierungspartei Fretilin wirft Kirche Einflußnahme vor

Von Carsten Hübner, Dili
Die Wahlen in Osttimor sind am Ostermontag weitgehend friedlich verlaufen. Rund 500000 Bürger des kleinen südost­asiatischen Landes waren aufgerufen, aus acht Kandidaten einen neuen Präsidenten zu wählen. Nach ersten Hochrechnungen liefert sich überraschend der parteiunabhängige Friedensnobelpreisträger José Ramos-Horta ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem Vertreter der Demokratischen Partei, Fernando de Araujo. Beobachter hatten erwartet, daß statt Araujo der Kandidat d...

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