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23.03.2007

Fest an Bushs Seite

Australiens Premier bleibt trotz wachsender Kritik bei aggressiver Irak-Politik. Opposition im Umfragehoch

Von Thomas Berger
Es gibt zwei Männer, auf die sich US-Präsident George W. Bush bei seinem militärischen Abenteuer im Irak von Anfang an verlassen konnte. Der Brite Tony Blair hatte schon damals gegen die Bedenken aller europäischen Nachbarn und wider eigenes Wissen die Mär von den Massenvernichtungswaffen des Saddam Hussein mitverbreitet. Und auch der australische Premier John Howard war einer der ersten, die den Amerikanern nach deren (scheinbarem) militärischem Sieg im Zweistromla...

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