15.03.2007
Tropfen auf heiße Steine. Solaranlagen in Kamerun
Von Sylvestre Tetchiada/IPS
Die Abende, an denen die Lehrerin Merline Momo Azeufac die Hefte ihrer Schüler im matten Schein einer blakenden Kerosinlampe korrigierte, gehören der Vergangenheit an. Seit einigen Wochen sorgen in Balefock, ihrem Heimatdorf im Westen Kameruns, Solaranlagen für Elektrizität. »Früher brannten mir die Augen beim Durchsehen von etwa hundert Heften jeden Abend«, sagt die Pädagogin. »Mit dem Solarstrom ist das vorbei.« Finanziert wurden die vier Solarpanele, die Balefoc...
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