06.03.2007
Aus den Unterklassen. Keine roten Bullen Leipzig
Von Gabriele Damtew
Wahre Höhenflüge hatte der Getränkekonzern Red Bull dem FC Sachsen Leipzig durch ein zukünftiges 50-Millionen-Euro-Engagement in Aussicht gestellt, der Aufstieg in die 1. Bundesliga war für den Oberligisten sozusagen mittelfristig gebucht. Die Bedingungen des österreichischen Unternehmens waren dafür fast bescheiden: Da ging es lediglich um die Namensänderung in Red Bulls Leipzig und eine damit verbundene Anpassung der Vereinsfarben, die Stimmenmehrheit in den Klubg...
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