Zum Inhalt der Seite
27.02.2007

Protest gegen Entlassung

Beim Textil-Discounter KiK wurde der Spitzenkandidat zur Betriebsratswahl fristlos gekündigt. Unternehmensspitze dementiert Zusammenhang. Solidarität von Gewerkschaftern

Von Helmuth Fellner
Vergangenen Donnerstag versammelten sich an die 300 Beschäftigte, Betriebsräte und Gewerkschafter vor der Konzernzentrale des Textil-Discounters KiK in Wien-Auhof, um gegen Versuche der Geschäftsleitung zu protestieren, die Wahl eines Betriebsrats zu verhindern. Wie diese mit ihren Angestellten umgeht, war auch auf der Kundgebung zu beobachten: Die Teilnehmer wurden gezählt und fotografiert – offensichtlich, um teilnehmende KiK-Angestellte einzuschüchtern. Dies hatt...

Artikel-Länge: 3259 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90