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13.02.2007

Im Hosentaschenformat

»Spitzenservice als Selbstverständlichkeit«: Abschied von Peter Hartz

Von Klaus Bittermann
Das hat der Mann nun wirklich nicht verdient: Da hat er seinen klebrigen Namen für eine Arbeitsmarktreform hergegeben und steht seither für ein großes Desaster der Regierung Schröder, weil die Reform außer sinnlosen zusätzlichen Ausgaben keine neue Beschäftigung gebracht hat. Sein Name steht für eine ganze Generation, die nun damit leben muß, als »Hartz-IV«-Empfänger abgestempelt zu sein, was so ziemlich die sicherste Methode ist, keinen Job mehr in diesem Leben zu ...

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