03.02.2007
»China verändert die Beziehungen zwischen Nord und Süd«
Gespräch mit Giovanni Arrighi. Über globale Krisenerscheinungen, den Aufstieg Chinas, den Gegensatz von Kapitalismus und Markt und ein alternatives Entwicklungsmodell
Interview: Peter Strotmann
Giovanni Arrighi ist Professor für Soziologie an der Johns Hopkins Universität in Baltimore/USA. Seine Forschungen konzentrieren sich auf Ursachen und Folgen von Ungleichgewichten in Reichtum, Status und Macht von Nationen. Im Sommer 2007 erscheint bei VSA in Hamburg sein Buch »Adam Smith in Beijing. Die Genealogie des 21. Jahrhunderts«
Wir veröffentlichen die redaktionell gekürzte Fassung eines Gesprächs, das in voller Länge im Rundbrief der ATTAC-Bewegung Sand i...
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