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23.01.2007

Ackermann leidet

Ein bißchen Deutschland-AG

Von Klaus Fischer
Gute und schlechte Nachrichten von Josef Ackermann. Die Gute – der Deutsche-Bank-Chef tritt ab und strebt nicht nach dem Aufsichtsratsvorsitz. Schlecht daran – das soll erst in drei Jahren geschehen. Bis 2010 will der Schweizer an der Spitze des größten deutschen Bankhauses bleiben, verriet er dem Spiegel. Der Topkapitalfunktionär mit einem vermuteten Jahreseinkommen von 20 Millionen Euro erzählte im Gespräch mit dem Hamburger Nachrichtenmagazin freimütig, daß er di...

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