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20.12.2006

»Die Wohnungslosen leben in kleinen Zeltstädten«

In Japan versuchen Menschen ohne Obdach, sich politisch zu organisieren und solidarische Gemeinschaften zu bilden. Ein Gespräch mit Adrian Mengay

Interview: Sebastian Wessels
Adrian Mengay hat mit den autonomen Wohnungslosen (»No-jyuku-sha« – »Camper auf dem Feld«) in Osaka gearbeitet. Er gehört der »Solidaritätsgruppe der japanischen No-jyuku-sha (Berlin)« an Am heutigen Mittwoch findet vor der japanischen Botschaft in Berlin eine Solidaritätskundgebung für die autonome Wohnungslosenbewegung in Japan statt. In welcher Form organisieren sich die Betroffenen? In Osaka etwa gibt es Versuche der Bewohner eines Slum-ähnlichen Stadtteils, s...

Artikel-Länge: 4201 Zeichen

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