Zum Inhalt der Seite
15.12.2006

Minilöhne und Schikane

Ver.di kritisiert miese Bezahlung und Einschüchterungsversuche beim privaten Postdienstleister Jurex. Mindestlohn und Ausweitung des Tariftreuegesetzes gefordert

Von Daniel Behruzi
Die Postdienste galten dereinst als Hort sicherer Jobs, geregelter Arbeitsverhältnisse und recht vernünftiger Einkommen. Das hat sich mit der »Liberalisierung« der Branche gründlich geändert. Bei der einstigen Bundespost wurden Zehntausende Arbeitsplätze vernichtet. Zwar haben private Brief- und Paketzusteller auf der anderen Seite einige tausend neue Jobs geschaffen – aber zu deutlich schlechteren Bedingungen. Das bekommen auch die knapp 1000 Mitarbeiter des Postdi...

Artikel-Länge: 5627 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90