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13.12.2006

Stichwortgeber

Die Legende vom Ende der Neocons. Ihr unfreiwilliger Rückzug aus dem Bush-Regierungsapparat ermöglicht ihnen ein Dirigieren des US-Präsidenten, ohne ihn wahlwirksam zu kompromittieren (Teil II und Schluß)

Von Knut Mellenthin
Zum Jahresende scheidet John Bolton, der Botschafter der USA bei den Vereinten Nationen, aus dem Amt. Er ist einer der letzten Neokonservativen, die sich noch in einem einflußreichen Amt befinden. George W. Bush und Condoleezza Rice hatten Bolton als rücksichtslosen Hardliner und notorischen Verächter der UNO für den richtigen Mann gehalten, um den Führungsanspruch der USA in der Weltorganisation durchzusetzen.Nicht allen leuchteten diese Vorzüge Boltons ein. Im Sen...

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