22.11.2006
»Wir haben bereits 50000 Arbeitsplätze verloren«
Gewerkschaften aus Südafrika sieht zwiespältige Bilanz des Handels mit China. Textilbranche ihres Landes gefährdet. Ein Gespräch mit Neo Chabane
Interview: Wolfgang Pomrehn
Neo Chabane ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Südafrikanischen Metallarbeitergewerkschaft (NUMSA, National Union of Metal Workers of South Africa), die dem Dachverband COSATU (Congress of South African Trade Unions) angehört
Der sogenannte Süd-Süd-Handel hat in den letzten Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen. Entsteht da eine Alternative, die Südafrika weniger abhängig vom Warenaustausch mit der EU und den USA macht?
Ich denke, der Süd-Süd-Handel ist eine...
Artikel-Länge: 4139 Zeichen


