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21.11.2006

Panne im System

Kreative Auftragsbeschaffung bei Siemens wird als Korruption verfolgt. Büro des Konzernchefs durchsucht. Medienberichte sprechen von 100 Millionen Euro im Schmiergeldtopf

Von Klaus Fischer
Ermittlungen gegen leitende Siemens-Mitarbeiter wegen Korruption und Untreue sind nichts Neues. Die kreative Auftragsbeschaffung mittels »Prämienzahlungen« scheint beim (nach Daimler) zweitgrößten in Deutschland ansässigen Industriemulti Tradition zu haben. Im jüngsten Fall ist allerdings die Dimension der aufgedeckten Zusammenhänge größer und komplexer als bei ähnlichen Vorfällen in der Vergangenheit. So wurden vergangene Woche auch die Büros von Konzernchef Klaus ...

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