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09.11.2006

Das Gesicht verlieren

Über Parkinson, den sozialen Tod und die Kritik medizinischer Institutionen. Ein Buch des Soziologen Helmut Dubiel

Von Thomas Wagner
Das Antlitz des Menschen gilt gemeinhin als Ausdruck seiner seelischen Verfassung. Noch bevor er etwas sagt, verrät seine Mimik, wie es um ihn bestellt ist. Unzählige Gesichtsmuskeln unterstreichen seine Äußerungen, demonstrieren in zahlreichen Nuancen Freude, Ärger und Leid. Nehmen wir sie wahr, erscheint uns unser Gegenüber als vertrauenswürdig, ernsthaft, albern, attraktiv, verlegen, gelangweilt und vieles mehr. Wie wir selbst dem anderen erscheinen mögen, spiege...

Artikel-Länge: 5319 Zeichen

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