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05.10.2006

Vom Molekül zum Geist

Warum vergessen wir Namen und Gesichter, verlernen aber nie das Fahrradfahren?

Von Verena Weustenfeld
Wer kennt nicht die leidige Suche nach dem verlegten Schlüssel oder die peinliche Begegnung mit einem Gesicht, das man doch irgendwoher kennt? Auf der anderen Seite verlernen wir nicht, Fahrrad zu fahren – das »sitzt«. Warum behalten wir, was wir behalten? Zuerst einmal würden wir nicht unbedingt besser dastehen, wenn wir uns leicht an alles erinnern könnten. Weil wir Einzelheiten vergessen können, sind wir in der Lage, Konzepte auszubilden und unser Wissen allmähli...

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