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19.09.2006

Gefahr von rechts wächst

NPD zieht in Landtag von Mecklenburg-Vorpommern und Berliner Bezirksvertretungen ein. Bundesregierung schränkt Finanzierung erfolgreicher Projekte gegen rechte Gewalt ein

In Mecklenburg-Vorpommern hat die NPD ihr Wahlziel erreicht. Insgesamt sechs Abgeordnete stellt die neofaschistische Partei künftig im Schweriner Schloß. Vor allem im östlichen Teil Mecklenburg-Vorpommerns hatten die Neonazis bei den Wählern gepunktet. Mit 15 Prozent der Zweitstimmen fuhr die NPD im Uecker-Randow-Kreis ihr bestes Ergebnis ein; landesweit erreichte sie 7,3 Prozent. Es waren vor allem junge Menschen im Alter zwischen 18 und 24, die den Neofaschisten i...

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