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29.08.2006

Aus den Unterklassen. Fascho-Fußballer

Von Gabriele Damtew
Da jubelte mein Antifa-Herz, als ich letzte Woche die Nachricht vernahm. Paolo di Canio wurde auf offener Straße vermöbelt. Leider nicht von den Richtigen, wie ich auf den zweiten Blick feststellte. Nein, es waren die eigenen Kameraden, denen di Canio einfach nicht mehr faschistisch genug rüberkam. Zur Erinnerung: Di Canio machte Ende 2005 Schlagzeilen, als er erst beim Stadtderby gegen die AS Roma nach seinem Tor für seine gleichgesinnten Lazio-Anhänger den faschis...

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