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26.08.2006

Schlechte Stimmung im OP

Alltag in den Operationssälen der Charité: Arbeitsstreß, Überstunden, Personalmangel

Von Daniel Behruzi
In den Operationssälen des Berliner Uniklinikums Charité ist die Stimmung schlecht. Hier werden täglich Menschenleben gerettet, aber die Arbeitsbedingungen der OP-Schwestern und -Pfleger – ohne deren Know-how auch der beste Arzt aufgeschmissen ist – sind miserabel. Für besonderen Unmut sorgen neue Dienstpläne, regelmäßige Überstunden und eine durch stetigen Personalabbau hervorgerufene Arbeitsverdichtung, mit der so mancher der Beschäftigten nicht mehr klarkommt.»Ic...

Artikel-Länge: 4134 Zeichen

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