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19.08.2006

Über Claudius Seidl

Von Reinhard Jellen
»Wenn man merkt, daß der Gegner überlegen ist und man Unrecht behalten wird; so werde man persönlich, beleidigend, grob. Das Persönlichwerden besteht darin, daß man von dem Gegenstand des Streites (weil man verlornes Spiel hat) abgeht auf den Streitenden und seine Person irgendwie angreift (...). Diese Regel ist sehr beliebt, weil jeder zur Ausführung tauglich ist, und wird daher häufig angewandt.« (Arthur Schopenhauer, »Eristische Dialektik«)Peter Hacks hat einmal ...

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