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27.07.2006

Was man nicht hat

Über Fernando Molicas Brasilien-Krimi »Krieg in Mirandão«. Gespräch mit dem Autor

Die Sehnsucht nach der Revolution zieht sich wie ein roter Faden durch Fernando Molicas Roman »Krieg in Mirandão«. Basis der Bewegung ist Mirandão, eine fiktionale Favela im Stadtteil Leopoldina in Rio de Janeiro. Dem Roman liegt kein reales Ereignis zugrunde. »Das Buch ist Fiktion«, sagt Molica, denn »wenn es diese Guerilla tatsächlich gegeben hätte, hätte ich darüber eine Reportage geschrieben und keinen Roman.« Molica ist 45 Jahre alt, Journalist und Botafogo-Fa...

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