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17.07.2006

»Wir sind nicht der Don Quijote der EU«

Die neue Regierung der Slowakei steht wegen der Beteiligung nationalistischer Kräfte in der Kritik. Die Kommunistische Partei hält sie dennoch für einen Fortschritt und will Teil des weiteren Entwicklungsprozesses sein. Ein Gespräch mit Lubos Blaha

Interview: Tomasz Konicz
Über die Konsequenzen aus der Wahlniederlage der Kommunistischen Partei der Slowakei (KSS) und die Einschätzung der neuen slowakischen Regierungskoalition sprach junge Welt mit Lubos Blaha. Die mit nahezu 30 Prozent der Stimmen als Wahlsiegerin aus den Parlamentswahlen am 17. Juni hervorgegangene sozialdemokratische Partei Smer (Richung) regiert mit den Nationalisten der »Bewegung für eine Demokratische Slowakei« (HZDS) des Republikgründers Vladimir Meciar sowie den...

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