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17.07.2006

Verfassungsschutz hat zugeguckt

Neofaschistischer Verein gedieh in Pretzien unter den Augen von Staatsschützern

Von Wera Richter
In Pretzien, wo Neofaschisten bei einer Sonnenwendfeier am 24. Juni das Tagebuch der Anne Frank verbrannten, gibt es eine hohe Konzentration von Verfassungsschützern. In dem kleinen Ort bei Magdeburg sei ein Mitarbeiter des Geheimdienstes sogar im Gemeinderat aktiv, berichtete der Spiegel am Wochenende. Insgesamt soll ein halbes Dutzend Verfassungsschutzmitarbeiter in dem Ort mit 900 Einwohnern leben. Die rechte Szene in dem Dorf sei den Beamten seit Jahren bek...

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