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04.07.2006

Krach in der Linkspartei Rheinland-Pfalz

Landesvorstand wirft wegen angeblicher Bevormundung durch Berlin das Handtuch. Fusion mit WASG soll nicht gefährdet sein

Von Ralf Wurzbacher
Der Fusionsprozeß zwischen der Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG) und der Linkspartei in Rheinland-Pfalz droht gewaltig ins Stottern zu geraten. Aus Protest gegen eine Personalentscheidung des Bundesvorstandes der Linkspartei PDS ist am Sonntag der Landesvorstand der Linkspartei geschlossen zurückgetreten. »Unser Entschluß resultiert aus der Tatsche, daß wir uns der Unterstützung aus Berlin nicht mehr sicher sein können«, begründete das sechsköp...

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