Zum Inhalt der Seite
18.04.2006

Handelsfetischisten

Weltbank und IWF fördern unter dem Deckmantel der Armutsbekämpfung Landraub, Umweltzerstörung und Atomwirtschaft

Von Wolfgang Pomrehn
Armutsbekämpfung steht seit einigen Jahren ganz oben auf der internationalen Agenda. So auch bei Weltbank und Internationalem Währungsfonds (IWF), die sich am kommenden Wochenende in Washington zu ihrer gemeinsamen Frühjahrstagung treffen. Doch meist geht es nur um den neuen Schlauch, in dem der alte Wein des Neoliberalismus verkauft wird. Im Namen der Armutsbekämpfung, so Daniela Setton von der deutschen Nichtregierungsorganisation WEED (Weltwirtschaft, Ökol...

Artikel-Länge: 5102 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90