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13.03.2006

Politische Profiteure des Terrors in Spanien

Der zweite Jahrestag der Bombenanschläge von Madrid war von Kontroversen bestimmt

Von Ralf Streck
Mit getrennten Veranstaltungen wurde am Samstag in Madrid an die Terroranschläge vom 11. März 2004 erinnert. Damals hatten islamische Fundamentalisten 13 Bomben in vier Zügen gezündet, 191 Menschen wurden dabei getötet und mehr als 1500 verletzt. In diesem Jahr fanden zwei größere Gedenkfeiern statt. Zum einen gedachte die »Vereinigung 11-M« im Beisein des sozialistischen Regierungspräsidenten José Luis Rodríguez Zapatero der Opfer. An der zentralen Puerta...

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