24.02.2006
Ein Kessel Buntes
Linkspartei.PDS und WASG legten programmatische Eckpunkte für Fusionsprozeß vor. Außerparlamentarischer Widerstand oder Regierungsbeteiligung bleibt die Frage
Von Wera Richter
Vor dem Landesparteitag der Berliner Wahlalternative für Arbeit und Soziale Gerechtigkeit (WASG) hat deren Bundesvorsitzender Klaus Ernst noch einmal laut in Richtung Hauptstadt geknurrt. »Was die treiben, ist Sprengstoff auch für die WASG in ihrer Gesamtheit«, warnte er in der Sächsischen Zeitung vom Donnerstag vor der Blockade des Fusionsprozesses mit der Linkspartei.PDS. Am Samstag wird die Berliner WASG auf einer Delegiertenkonferenz versuchen, den Weg für eine ...
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