Zum Inhalt der Seite
23.02.2006

Foltern ohne Folgen

Die meisten Todesfälle in US-Gewahrsam bleiben ohne Konsequenzen

Der gewaltsame Tod von Gefangenen in US-Gewahrsam im Irak oder in Afghanistan bleibt in den meisten Fällen ohne Konsequenzen, wie die Menschenrechtsgruppe Human Rights First am Mittwoch berichtete. In nur zwölf von 34 gewaltsamen Todesfällen sei es bislang zu einer Bestrafung gekommen, wobei die Höchststrafe für einen der beteiligten US-Soldaten bei fünf Monaten Haft lag, wie die Organisation erklärte. Darüber hinaus wurde in fast der Hälfte von 98 insgesamt ...

Artikel-Länge: 2374 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90