Zum Inhalt der Seite
22.08.1998

Zwischen Moschee und Regierungspalast

Frieden in Tadshikistan bleibt weiterhin höchst instabil

Von Iris Gau-Zamany
Bewaffnete Zwischenfälle überschatten auch knapp ein Jahr nach Unterzeichnung des Moskauer Friedensabkommens die Lage in Tadshikistan. Als besonders schwerwiegend erwies sich, daß im Juli vier Angehörige der UN-Beobachtermission in der mittelasiatischen Republik ermordet wurden. Bis das Attentat aufgeklärt und die Täter bestraft sind, soll die Arbeit der Mission laut ihrem Chef Jan Kubis ruhen.Vizepremierminister Abdurahmon Azimow behauptete vor einigen Tagen...

Artikel-Länge: 3840 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90