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31.01.2006

Schuld und Sühne

Die Repression in den Zeiten des Bushido. Warum Berliner Rapper so erfolgreich sind

Von Ralf Fischer
Seit geraumer Zeit sind die Protagonisten der Berliner Rapszene Lieblingsthema bei den Jugendschützern. Sie sagen, die Rapper seien sexistisch und homophob. Was sie auch sind. Doch wer vor ihnen warnt, macht für sie PR. Achtung, Unterschicht! Nicht diskursfähig! Erst ihre Verteufelung ermöglichte den Berliner Proleten den kometenhaften Aufstieg. »Und die verbieten mich / doch die Kinder lieben mich«, reimt Bushido im schlechten Stakkato selbstsicher auf ...

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