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25.01.2006

Drei Verbote und eine Einladung

Polizeipräsident von Dortmund kann das Untersagen von Neonaziaufmärschen in anderen Orten nicht nachvollziehen. In seiner Stadt sollen Rechte am kommenden Wochenende ungestört marschieren

Von Markus Bernhardt
Dortmunds Polizeipräsident Hans Schulze gerät wegen der Genehmigung eines Neonaziaufmarsches in der Ruhrgebietsmetropole zunehmend in die öffentliche Kritik. Am kommenden Sonnabend wollen Rechte unter dem Motto »Gegen staatliche Repressionen - Weg mit dem Paragraphen 130 StGB« (Volksverhetzung) in Dortmund aufmarschieren (junge Welt berichtete). Ursprünglich wollten Neonazis aus dem Spektrum der »Freien Kameradschaften«, zeitgleich in Celle und Karlsruhe marschieren...

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