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25.01.2006

Uranabfälle sollen nach Rußland

Greenpeace warnt vor Verwendung als Munition. Proteste gegen geplanten Transport angekündigt

Von Reimar Paul
Atomkraftgegner schlagen Alarm. Auf dem durch Zäune gesicherten Gelände der Urananreicherungsanlage im westfälischen Gronau wird derzeit ein Zug mit Atommüllfässern beladen. In den Tonnen befindet sich abgereichertes Uranhexafluorid (UF 6), ein Abfallprodukt aus der Gronauer Fabrik. Es soll nach Rußland gebracht werden. Der Transport könnte bereits Mittwoch abend starten, glaubt Udo Buchholz vom Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau. Wie bei vergangenen Urantransporten s...

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