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25.01.2006

Fehlschüsse in Kolumbien

Präsident Uribe entschuldigt sich für Kampagne gegen Mitbewerber bei Präsidentschaftswahl. Senator der Kooperation mit Guerilla bezichtigt. Kontakte zu Paramilitärs sollen vertuscht werden

Von Harald Neuber
Es war ein schwerer Vorwurf, den Juan Manuel Santos gegen den kolumbianischen Präsidentschaftskandidaten Rafael Pardo erhob. Der Politiker der Liberalen Partei habe sich mit den Revolutionären Streitkräften Kolumbiens (FARC) in Verbindung gesetzt, um gemeinsam mit der Guerillaorganisation die Wiederwahl des amtierenden Staatschefs Alvaro Uribe am 28. Mai zu verhindern. Von den kolumbianischen Medien wurde der Angriff Mitte vergangener Woche zunächst nur als eines de...

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