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18.01.2006

Stoiber für Springer

Der Notfall für den Berliner Medienriesen naht. Übernahme von ProSiebenSat.1 vor Ablehnung durch Kartellamt. Jetzt rückt Ministererlaubnis ins Blickfeld

Von Klaus Fischer
Der Notfall naht. Deutschlands mächtigster Zeitungsverlag, die Axel Springer AG (Bild), darf vermutlich aus kartellrechtlichen Gründen nicht die TV-Sendergruppe ProSiebenSat.1 übernehmen. Allerdings sieht es so aus, als will man in der Berliner Meinungsfabrik auf Biegen und Brechen auch so eine nette Fernsehabteilung haben, wie sie der Inlandskonkurrent Bertelsmann mit RTL hat. Wenn die Wettbewerbshüter allerdings wie vermutet wird, Nein sagen, bleibt Springer nur d...

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