Zum Inhalt der Seite
24.12.2005

Shareholders Freund

Mit den Zinserhöhungen spielt der Präsident der Europäischen Zentralbank va banque. Die Besitzer großer Vermögen freut es

Von Ralph T. Niemeyer, Brüssel
Jean-Claude Trichet, Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), fordert von den Regierungen der EU-Staaten weitere Reformen: »Insgesamt muß der Wirtschaft, aber auch der Gesellschaft eine größere Anpassungsfähigkeit und mehr Flexibilität erlaubt und – in der Tat – abverlangt werden«, sagte er in einem Gespräch mit dem aktuellen Spiegel. Die Geldpolitik könne »nicht alle Probleme allein lösen«. Zugleich verteidigte der EZB-Chef die jüngste Erhöhung der Leitzinsen ...

Artikel-Länge: 5044 Zeichen

Uneingeschränkter Zugriff auf alle Inhalte: Erleben Sie die Tageszeitung junge Welt in gedruckter oder digitaler Form – oder beides kombiniert.

Nachrichtenauswahl und -aufbereitung erfordern finanzielle Unterstützung. Die junge Welt finanziert sich größtenteils durch Abonnements. Daher bitten wir alle regelmäßigen Leser unserer Artikel um ein Abonnement. Für Neueinsteiger empfehlen wir unser Online-Aktionsabo: Einen Monat lang die junge Welt als Onlineausgabe bereits am Vorabend auf jungewelt.de und als App für nur zehn Euro lesen. Das Abo endet automatisch, keine Kündigung erforderlich.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90