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05.08.1998

Hammerbohrung als letzte Hoffnung

Kritik an Einsatzleitung im österreichischen Lassing

Von Edmund Cerny, Lassing
Trotz geringer Hoffnung wird die Suche im Unglücksbergwerk von Lassing mit einem Eilbohr-Verfahren fortgesetzt, das allerdings auch Risiken für die zehn Vermißten birgt. Die sogenannte Hammerbohrung, die am Dienstag von der Regierung in Wien angeordnet wurde, soll es ermöglichen, schneller zu zwei in großer Tiefe vermuteten Luftblasen vorzudringen. Nur dort könnten die Verschütteten noch eine Überlebenschance haben.Am Montag wurde die Fortführung der Rettungs...

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