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07.12.2005

Porträt eines Antifaschisten

Ein Film über Jupp Angenfort

März 1953: In Duisburg wird ein Landtagsabgeordneter in ein Auto gezerrt und verschleppt. Seine Verfolger sind Karlsruher Staatsanwälte. Sie stecken ihn mehr als fünf Jahre ins Zuchthaus. Verbrechen oder Vergehen werden ihm nicht nachgewiesen. Es genügt die Behauptung, er wolle »Hochverrat« begehen und ein »bolschewistisches Gewaltregime« errichten. Aus dem Krieg war der junge Düsseldorfer Katholik Josef Angenfort mit dem Schwur »Nie wieder Krieg und Faschismus«...

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