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07.12.2005

Winter im Westen

Geknickte Masten, tagelange Stromausfälle – das Wetter hat eine Branche in Erklärungesnot gebracht, die für Preistreiberei und Supergewinne steht

Von Dieter Schubert
Manch gelernter DDR-Bürger fühlte sich in den vergangenen Tagen an längst zurückliegende Zeiten erinnert: »Plötzlich und überraschend« war der Winter ins Land gekommen und hatte für Chaos gesorgt. Doch im Gegensatz zu heute funktionierte im realen Sozialismus der Straßenwinterdienst wenigstens sofort. Bei Stromausfall spendete der rußende Kachelofen Wärme, und die Kilowattstunde kostete acht Pfennig. Heute läuft ohne Elektoenergie fast nichts mehr. Das lassen s...

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